Chevrolet Orlando

 

MOTORSCHADEN!

Der "Motorgau" ist eingetreten!


Natürlich kann immer was kaputtgehen.
Nun bleibt abzuwarten wie der Händler, die Gaseinbaufirma (Gasanlage ist von BRC) und nicht zuletzt Chevrolet damit umgehen.
Bisher muss man leider feststellen, daß alle beteiligten bissig versuchen den Schwarzen-Peter dem jeweils anderen zuzuschieben.
Letztlich verlieren sie dabei aus den Augen das ein Taxi Geld verdienen muss und nicht dem Zeitgefühl von Schreibtischhengsten folgt.
Wir versuchen es noch eine Woche mit Reden, danach sind die Anwälte an der Reihe.

Wir halten Sie hier auf dem laufenden!

Der Chevrolet Orlando ist als Fahrzeug mit Platz für sechs Fahrgäste für Taxibetriebe ein sehr interessanter Kandidat.

Sein günstiger Preis und sein exclusives Erscheinungsbild machen ihn in diesem Fahrzeugsegment zu einem echten Konkurenten für Sharan, Galaxy & Co.

Das Vermarktungskonzept von Chevrolet verzichtet auf viele Optionen.
Kein "Schnickschnack" aber dafür klare Aussagen erfreuen dabei das "quasselgeplagte" Unternehmerohr..

Schade ist, daß Chevrolet für Taxler speziell keinerlei Angebote hat. Weder in der Fahrzeugausstattung noch als Preisstaffel

Seit dem 20.09.2011 ist der Chevrolet Orlando  bei uns imTesteinsatz.

Das Fahrzeug wird als Mietwagen und im Schülerverkehr eingesetzt.

Über die Erfahrungen wird hier laufend berichtet:




20.08.2011

Erstes Beratungsgespräch:

  • Auf der Homepage von Chevrolet haben wir einen Händler in unserer Nähe ausgewählt.
  • Der Händler, den wir aufsuchten, hatte in der zurückliegenden Zeit mehrere "Orlando" an Taxler verkauft. Daher war er "Im Stoff", was ganz angenehm war, da lange Wartezeiten durch Listenwälzen, Mailings-lesen usw. was man ansonsten oft erlebt wenn man als "Taxler-Exot" nach Fahrzeugen fragt, entfielen. 
  • Lt. Aussage des Händlers gibt es keinen Taxenrabatt, wohl aber einen Rabatt für "Flottenkunden" ab zwei Fahrzeugen.
22.08.2011

Angebot:

  • Der Händler meldet sich telefonisch. In Bremen stehe ein weißes Fahrzeug (Wunsch von uns) allerdings ohne Klima. Ein weißes Fahrzeug mit Klima könne bestellt werden, dies bedeute eine Wartezeit bis zur Auslieferung von wenigstens drei Monaten
23.08.2011

Bestellung:

  • Wir bestellen telefonisch einen weißen Orlande ohne Klima
29.08.2011

Bestätigung:

  • Der Händler bestätigt das Eintreffen des Fahrzeuges bei ihm für die 38.KW
  • Der Wagen wird dann sofort einer Firma zum Einbau der LPG-Gasanlage übergeben und soll dann zum 20.09.2011 einsatzbereit zur Abholung bereitstehen.

(lt. Aussage des Händlers habe Chevrolet für den Orlando zwar noch keine offizielle Freigabe für den Betrieb mit LPG erteilt, man verwende daher die LPG-Anlagen die ansonsten von Chevrolet bei anderen Modellen bisher vorgeschrieben werde. Dieser Hersteller geben dann seinerseit die Garantie die insoweit durch den Einbau bei Chevrolet verlohren gegangen sei)

 19.08.2011 Lieferung:
  • Das Fahrzeug wird uns übergeben. Der Gaseinbau ist planmäßig fertig geworden.
  • Endabrechnung: Dar Wagen kosten mit Gasanlage und incl. MwSt keine 17.000,--
 20.10.2011Erste Insprektion bei 25000 KM:
  • Uns war aufgefallen, daß die Tankuhr ab und zu plötzlich "emty" anzeigte. Dann wieder nach etwas Warten den richtigen Stand. Stört nicht wirklich...muss aber auch nicht so bleiben......Wir hatten dem Händler vor der Insprektion telefonsich den Fehler beschrieben und er wollte sich kümmern.
  • Vormittags gebracht. Abends geholt. Alles OK....
  • Tankuhrfehler behoben....(ich schätze irgend ein Softwareupdate oder so..)
 Feb. 2012Motorschaden bei 55000 KM:
  • Durch den Gasbetrieb sind die Ventile beschädigt
  • Die Gaseinbauer (Gasanlage ist von BRC) versteigt sich zu der Aussage das man Garantie bei Taxen ausschließe (Hört Hört!)
  • Chevrolet beeilt sich ein agressives Schreiben abzusondern wo man nun unser Fahrzeug auf den Index setze der Fahrzeuge, die bei zukünftigen Garantiefällen besonders beargwöhnt werden.
  • Der Chevrolethändler der sich seit zwei Wochen in schweigen hüllt wird nun von uns letztmalig aufgefordert den Mangel zu beseitigen. Verläuft dies fruchtlos wird das zum Rechtsfall